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Stundenverrechnungssatz berechnen
Trage Fixkosten, Unternehmerlohn und deine verrechenbaren Stunden ein. Du siehst sofort, ab welchem Stundensatz dein Betrieb kostendeckend arbeitet – und welchen Preis du mit Gewinn aufrufen musst.
Ohne Anmeldung, ohne Registrierung. Die Eingaben bleiben in deinem Browser.
Deine Zahlen
Miete, Energie, Versicherungen, Software, Leasing, Beiträge.
Was du selbst brauchst – inklusive Vorsorge. Bei Angestellten: deren Personalkosten.
Nur Zeit am Kunden oder am Auftrag, ohne Büro und Leerlauf.
Urlaub, Krankheit, Feiertage, Fortbildung.
Puffer für Investitionen und Rücklagen.
In Deutschland meist 19 Prozent. Kleinunternehmer tragen 0 ein.
Dein Ergebnis
Netto-Stundenverrechnungssatz mit Gewinnaufschlag
70,19 €
Brutto inkl. Umsatzsteuer: 83,53 €
- Selbstkosten je Stunde
- 63,81 €
- Verrechenbare Stunden pro Jahr
- 1260
- Kosten pro Jahr
- 80.400,00 €
- Gewinn pro Jahr bei Auslastung
- 8.039,40 €
Orientierungsrechnung auf Basis deiner Eingaben. Material, Fremdleistungen, Rabatte und Steuern auf den Gewinn sind nicht enthalten.
So rechnet der Stundensatz
- 1. Jahreskosten: (Fixkosten + Unternehmerlohn) × 12.
- 2. Verrechenbare Stunden: Stunden pro Woche × (52 − Wochen ohne Leistung).
- 3. Selbstkosten je Stunde: Jahreskosten ÷ verrechenbare Stunden. Darunter arbeitest du mit Verlust.
- 4. Angebotspreis: Selbstkosten + Gewinnaufschlag, danach Umsatzsteuer für Privatkunden.
Häufige Fragen
Wie berechnet man den Stundenverrechnungssatz?
Alle Jahreskosten – Fixkosten plus Unternehmerlohn beziehungsweise Personalkosten – werden durch die tatsächlich verrechenbaren Stunden pro Jahr geteilt. Das Ergebnis sind die Selbstkosten je Stunde. Darauf kommt der gewünschte Gewinnaufschlag, danach die Umsatzsteuer.
Warum sind produktive Stunden weniger als die Arbeitszeit?
Angebote schreiben, einkaufen, Buchhaltung, Fahrten und Leerlauf lassen sich niemandem in Rechnung stellen. In vielen kleinen Betrieben sind nur 50 bis 70 Prozent der Arbeitszeit verrechenbar. Genau diese Stunden müssen alle Kosten tragen.
Gehört der Unternehmerlohn in die Rechnung?
Ja. Wer den eigenen Lohn nicht einkalkuliert, arbeitet rechnerisch zum Nulltarif. Setze den Betrag an, den du monatlich für dich brauchst – inklusive Kranken- und Altersvorsorge.
Netto oder brutto anbieten?
Gegenüber Geschäftskunden wird netto kalkuliert und ausgewiesen. Privatkunden vergleichen Bruttopreise. Der Rechner zeigt beides, damit du den passenden Wert kommunizierst.
Ein Stundensatz reicht selten aus
MARGENTIS kalkuliert jede Leistung einzeln: Material, Zeitphasen, Fixkostenanteil und Mindestpreis – für Salon, Kosmetik- und Tattoostudio, Handwerk, Gastronomie und mehr. Derzeit als geschlossenes Pilotprojekt, vier Wochen kostenlos und ohne Zahlungsdaten.