MARGENTIS – Kalkulieren. Planen. Profitieren.

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Margentis Rechner

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Notizbuch und Taschenrechner für die Kostenplanung

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Deine Preise müssen auch dein Leben tragen.

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RECHNER 01 / 06

Reicht es auch für dich?

Dein Betrieb bezahlt viele Rechnungen. Hier siehst du, ob er auch deinen eingegebenen privaten Bedarf und deine Rücklagen tragen kann.

Welche Formeln werden verwendet?
  1. Umsatz ohne Umsatzsteuer = Kundenumsatz ÷ (1 + Umsatzsteuersatz ÷ 100). Bei 0 % bleibt der Umsatz unverändert.
  2. Betriebskosten = laufende Kosten + Arbeitgeberkosten + Material. Bei Einzelpositionen ersetzt deren Summe die laufenden Kosten.
  3. Verbleibender Betrag = Umsatz ohne Umsatzsteuer − Betriebskosten.
  4. Monatsbedarf = privater Bedarf + persönliche Steuerrücklage + zusätzliche Rücklage.
  5. Abstand zum Monatsbedarf = verbleibender Betrag − Monatsbedarf.
  6. Benötigter Kundenumsatz = (Betriebskosten + Monatsbedarf) × (1 + Umsatzsteuersatz ÷ 100).
Wie interpretiere ich die Ergebnisse?

Ein positiver Abstand bedeutet: Unter deinen Eingaben ist der Monatsbedarf gedeckt. Ein negativer Abstand zeigt, welcher Betrag noch fehlt. Bei null reicht es rechnerisch genau, ohne weiteres Polster.

Der benötigte Umsatz gilt nur bei unveränderten Kosten. Mehr Termine können auch mehr Material- oder Personalkosten verursachen.

Der verbleibende Betrag ist weder dein Kontostand noch dein sicher verfügbarer Nettoverdienst. Persönliche Steuern werden nicht berechnet; Kreditrückzahlungen und nicht eingegebene Ausgaben werden nicht zusätzlich berücksichtigt.

Prüfe zuerst fehlende oder geschätzte Kosten und deinen privaten Bedarf. Vergleiche anschließend auch einen schwächeren Monat.

Alle Ergebnisse beruhen auf deinen ungeprüften Eingaben. Schätzungen bleiben Schätzungen; die Rechner ersetzen keine individuelle Prüfung deiner Unterlagen.

Verkaufspreise enthalten den gewählten Umsatzsteuersatz von 19 %. Kosten ohne tatsächlich abziehbare Umsatzsteuer eingeben; nicht abziehbare Beträge gehören zu deinen Kosten. Ob du Umsatzsteuer abziehen darfst, hängt von deiner Situation und dem jeweiligen Beleg ab. Es wird nichts pauschal abgezogen. Unternehmerlohn und Rücklagen bleiben deine Planbeträge.

Dein durchschnittlicher Monatsumsatz: Was zahlen deine Kunden insgesamt?

€
Betriebskosten eingeben

Nur die gewählte Variante zählt. Team und Material separat eintragen, niemals hier nochmals addieren.

Miete, Energie, Versicherungen, Software und andere laufende Kosten. Ohne Personal und Material.

€

Bruttolöhne plus zusätzliche Kosten, die du als Arbeitgeber bezahlst. Ohne deinen Unternehmerlohn. Alleinarbeitend: 0.

€

Beispielsweise Farbe, Pflege und Einmalartikel. Nicht den gesamten Lagerbestand eintragen.

€

Privater Bedarf einschließlich deiner Krankenversicherung und Vorsorge. Noch ohne die Rücklagen aus den nächsten Feldern.

€

Dein selbst gewählter Planbetrag. Der Rechner ermittelt deine tatsächliche Steuer nicht.

€

Zum Beispiel für Investitionen und schwächere Monate. Nicht nochmals bereits eingetragene Kosten erfassen.

€

Die Beispiele sind frei gewählt, keine Branchenwerte oder Empfehlungen. Deine Zahlen bleiben nur in dieser geöffneten Seite; beim Neuladen werden sie verworfen.

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Eine erste Orientierung für deine Planung. Geschätzte Angaben ergeben geschätzte Ergebnisse. Umsatz, verbleibender Betrag nach eingegebenen Kosten, Kontostand und privat verfügbares Geld sind unterschiedliche Dinge. Persönliche Steuerrücklagen sind selbst eingegebene Planbeträge – keine Steuerberechnung. Es werden keine Zahlen gespeichert oder an Kontaktformulare übertragen.